ANKUNFT DES GEISTES DER VERGANGENEN WEIHNACHT

Acryl auf Leinen, 50x70 cm, 2012.
...........................................................................................................................................................................
In der Weihnachtsgeschichte (A Christmas Carol) von Charles Dickens aus dem Jahre 1843 wird der alte, égoistische und geizige Pfandleiher Ebenezer Scrooge von drei Geistern heimgesucht: dem der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht, um ihn an sein Seelenheil zu erinnern. Der erste Geist lässt ihn dabei ein Weihnachten seiner Kindheit wiedererleben: die Liebe seiner Familie und die Liebe seiner Verlobten, die er durch Egoismus unwiederbringlich verloren hatte.

L'ARRIVÉE DU FANTÔME DES NOËLS PASSÉS

Acrylique sur toile, 50x70 cm, 2012.
...........................................................................................................................................................................
Dans le conte Un chant de Noël (A Christmas Carol) écrit par Charles Dickens en 1843, le vieillard égoïste et avare nommé Ebenezer Scrooge reçoit la visite de trois fantômes incarnant les Noëls passé, présent et futur. Le premier fantôme lui fait revivre un Noël de son enfance et lui montre tous qu'il a perdu à cause de son égoïsme: l'amour de sa famille, l'amour de sa fiancée qui l'aimait.

THE ARRIVAL OF THE GHOST OF CHRISTMAS PAST

Acrylic on canvas, 50x70 cm, 2012.
...........................................................................................................................................................................
In A Christmas Carol, written by Charles Dickens in 1843, the sour and stingy Ebenezer Scrooge is visited by three spirits: the Ghost of Christmas Past, Present and of Christmas Yet to Come. The first one takes Scrooge to Christmas scenes of his boyhood and youth, which stir the old miser's gentle and tender side by reminding him of a time when he was more innocent. And he showed him again how he has lost this fiancée forever due to his own egoism.

© Patrick Müller, Repro: A. Wirsig